14. Februar 2019

Miele

Mit RemoteService bleiben Hausgeräte up to date

Mit den Einbaugeräten der Generation 7000 baut Miele das Vernetzungsrepertoire in der Küche weiter aus. Damit möglichst viele Kunden aktuelle und zukünftige Services ohne weitere Nachrüstung nutzen können, haben die meisten neuen Modelle WiFi standardmäßig an Bord. Neu ist auch die Funktion „RemoteService“, mit der Hausgeräte zukünftig up to date bleiben.

Mit RemoteService werden Softwareupdates einfach per Datenübertragung auf dem Gerät installiert. Bisher war dazu der Besuch eines Servicetechnikers erforderlich. Interessant ist das beispielsweise für Anwendungen oder Services, die erst in zwei oder drei Jahren auf den Markt kommen. Der Kunde entscheidet dann, ob er das Update herunterladen möchte. Außerdem neu: Mit der Generation 7000 können erstmals auch Kochgeräte wie Backofen, Dampfgarer oder Kombimodelle über die Miele@mobile App aus der Ferne gesteuert werden. Das Kochfeld ist aus Sicherheitsgründen davon ausgenommen.

Digitale Angebote machen das Kochen so einfach wie nie

Ein Rezept aus der Miele@mobile App herausgesucht und alle Einstellungen für die Zubereitung direkt auf das Gerät übertragen – beim Miele-Dialoggarer ist diese sogenannte Parameter-Übermittlung bereits Realität. Für andere vernetzungsfähige Kochgeräte der Generation 7000 steht dieses Feature mit einem der nächsten Releases der Miele@mobile App zur Verfügung. Praktisch heißt das, Betriebsart, Temperatur und Zeit müssen nicht mehr manuell eingestellt werden. Neben dem Komfortaspekt bietet diese Funktion ein Plus an gefühlter Sicherheit, da Fehlbedienungen ausgeschlossen sind.

Sprachsteuerung via Alexa wird kontinuierlich ausgebaut

Miele-Kunden können außerdem aus einer Reihe etablierter Smart-Home-Lösungen wählen. Beliebt ist die Sprachsteuerung mit Amazons Alexa. Da Miele den Skill und damit das Wissen von Alexa über Miele-Produkte und -Anwendungen, kontinuierlich ausbaut, weiß Alexa inzwischen sehr viel über das Kochen, über Garzeiten oder auch die Funktionen der Hausgeräte. Ebenfalls praktisch ist ein neuer Lebensmittel-Lieferservice: Nutzer wählen im Rezeptportal der Miele@mobile App aus über 1.200 Rezepten ihren Favoriten aus. Die entsprechende Einkaufsliste wird mit einem Klick an ein Lieferportal übergeben. Nach Eingabe der Postleitzahl und Auswahl eines Lieferanten gelangen alle Zutaten in einen Warenkorb; die Einkaufliste kann beliebig bearbeitet und ergänzt werden. Verfügbar ist dieser Service aktuell in Deutschland, Österreich und Großbritannien.

Nachschub komfortabel aus der App bestellen

Größer und damit attraktiver wird das Angebot im Miele Online-Shop: Neu hinzugekommen ist etwa die PowerDisk für die Geschirrspüler der Generation 7000. Mit deren automatischer Pulverdosierung und der Funktion AutoStart arbeiten Geschirrspüler erstmals autark. Ebenfalls neu im Shop sind Reinigungskartuschen für Kaffeevollautomaten sowie drei neue Kaffeesorten. Bei einigen Verbrauchsprodukten machen die Geräte per Pushnachricht darauf aufmerksam, dass der Vorrat zur Neige geht. Nachschub ist dann aus der Miele@mobile App heraus leicht bestellt.

Für die am häufigsten verwendete Vernetzungsoption mit Miele-Geräten braucht es übrigens nicht einmal das Internet, denn Backofen, Waschmaschine und Co. kommunizieren über ihre eingebauten WiFi-Module untereinander. Die Funktion heißt SuperVision und zeigt den Status aller angemeldeten Miele-Geräte beispielsweise im Backofendisplay an – praktisch, um in der Küche die Restlaufzeit der Waschmaschine im Hauswirtschaftsraum abzulesen.

Quelle & Bildnachweis: miele.com